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Klimawandel / Umweltschutz - visionäre Beiträge zur Lösung

Vortrag

Kursnummer 19-54241
Kursbeginn Do., 12.03.2020 (Termindetails siehe unten)
Kursende Do., 12.03.2020
Kursgebühr 7,00 € (Tages-/Abendkasse)
Dauer 1 Termin
Kursleitung Erhard Günther
Kursort
Status Kurs abgeschlossen
Die EU hat Ende letzten Jahres den Klimanotstand ausgerufen, wie zuvor und auch danach einige EU-Mitgliedsstaaten. Deutschland hält sich bislang zurück, obwohl auf kommunaler Ebene bereits landesweit über diverse Anträge zu entscheiden war und noch ist.

Während der Begriff "Notstand" für andere kritische Situationen häufig ohne Protest genutzt werden kann, stößt die Verwendung dieses Wortes bei der Einschätzung der Folgen des "Klimawandels" auf Widerstände. Deutlich wird dies z.B. in Herford. Während die Stadt den Klimanotstand ausgerufen hat, lehnte der Kreis (diesen Antrag hatte ich gestellt) diese Entscheidung ab. Wobei positiv anzumerken ist, dass fünf Fraktionen der im Kreistag vertretenen Parteien interfraktionell zusammengearbeitet haben, um einen gemeinsamen Antrag zu stellen, in dem konkret im Kreis umsetzbare Maßnahmen definiert worden sind.

Trotzdem bleibt die Frage, befinden wir uns bereits im Klimanotstand?

Alle bisher beschlossenen Maßnahmen zum Klimaschutz, dies gilt auch für den Umweltschutz, reichen bei weitem nicht aus. Die Klima- und Umweltprobleme sind global, die Erderwärmung beträgt z.B. bereits 1,5 Grad in Deutschland oder 2,0 Grad in der Schweiz. Im gesamten Mittelmeerraum sind es ebenfalls 1,5 Grad, möglicherweise 2050 sogar schon 2,2 Grad. Befürchtet wird, dass bereits in den nächsten zwei Jahrzehnten 250 Millionen Menschen unter Wasserarmut leiden könnten.

Ein Fakt ist, dass ohne Energie ein Leben auf diesem Planeten Erde für uns Menschen nicht mehr vorstellbar, wenn nicht gar unmöglich ist. Fakt ist aber auch, dass wir zur Erzeugung dieser Energie im Grunde unverzüglich auf die Verbrennung fossiler Rohstoffe verzichten müssen, um die stetig steigende Erderwärmung eingrenzen zu können. Dies erfordert dringend den Ausbau einer Stromerzeugung aus "erneuerbaren Energiequellen" und die Beschleunigung einer Entwicklung und Realisierung mittel- bis großvolumiger Stromspeicher.

Ein weiteres Problem ist, dass der für Mensch und Tier lebensnotwendige "Phosphor" ein endlicher Rohstoff ist. Ca. 90% des mit der Nahrung aufgenommenen Phosphor wird von Mensch und Tier über den Urin ausgeschieden. Folglich benötigen wir Lösungen, um Phosphor recyceln zu können.

Dieser Vortrag soll zum Nach- bzw. Umdenken anstoßen. Auf der einen Seite werden Probleme benannt, auf der anderer Beiträge zur Lösung dieser Probleme aufgezeigt werden.

Kurs abgeschlossen



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