Geschichte des Antisemitismus
Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert
| Kursnummer | 26-16306 |
| Kursbeginn | Mi., 18.11.2026 (Termindetails siehe unten) |
| Kursende | Mi., 18.11.2026 |
| Kursgebühr | entgeltfrei - die Veranstaltung wird gefördert |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursleitung |
Michael Girke
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| Bemerkungen | WICHTIGER HINWEIS: Sie erhalten kurz vor Beginn der Veranstaltung eine Mail mit dem Link zum digitalen Schulungsraum. |
| Kursort | Online |
| Status | ![]() |
Im 19. und 20. Jahrhundert verstanden viele Juden sich als deutsche Patrioten, wirkten positiv in Kultur, Wirtschaft, Politik – und sahen sich dennoch zunehmender antisemitischer Stimmung ausgesetzt. Diese fand ihren grausigen Gipfel im Dritten Reich unter Adolf Hitler. Diese Gesellschaft setzte alle Mittel ein - Bücherverbrennungen, Propaganda, Erziehung, Massenmord -, um jegliche Spur jüdischer Präsenz und jüdischen Geistes auszumerzen. In dieser Kursstunde wird nach den Motiven und geistigen Quellen für die mörderische Shoah, den Holocaust gefragt.
In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Herford e. V. und der vhs Löhne
bei Rückfragen:
Fachbereichsleiterin
Monika Wirbel
Tel. 05221-590529
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Veranstaltungsorganisation
Ute Lohmann
Tel. 05221 5905-57
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