Wie umgehen mit Todeswünschen?
| Kursnummer | 26-63501 |
| Kursbeginn | Di., 16.06.2026 (Termindetails siehe unten) |
| Kursende | Di., 16.06.2026 |
| Kursgebühr | entgeltfrei |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursleitung |
Zu diesem Kurs sind keine Informationen über Dozenten verfügbar. |
| Bemerkungen | WICHTIGER HINWEIS: Sie erhalten kurz vor Beginn der Veranstaltung eine Mail mit dem Link zum digitalen Vortragsraum. Für die Übertragung benötigen Sie einen internetfähigen PC, Laptop oder Notebook sowie Lautsprecher oder Kopfhörer. |
| Kursort | Online |
| Anmeldung möglichst bis 16.06.2026 | |
| Status | ![]() |
Der Wunsch, angesichts subjektiv als unerträglich empfundenen Leids zu sterben, wird von Patientinnen
und Patienten auch in der Palliativversorgung und hospizlichen Begleitung geäußert. Ein solcher
Todeswunsch stellt für alle in der Versorgung Tätigen aber auch für die Angehörigen eine
Herausforderung dar. Unsicherheit, Sprach- und Hilflosigkeit sind meist erste Reaktionen. Die Frage
stellt sich, welche Hintergründe, Bedeutungen und Funktionen ein Todeswunsch haben kann. Wie kann
man angemessen auf Todeswünsche reagieren und welche Handlungsoptionen gibt es für das Umfeld?
Referent:
Prof. Dr. Raymond Voltz
Facharzt für Neurologie, Direktor des Zentrums für Palliativmedizin, Universitätsklinikum Köln
In Zusammenarbeit mit der vhs.Böblingen-Sindelfingen e. V.
Für diesen Kurs sind keine Termine vorhanden.
bei Rückfragen:
Fachbereichsleiterin
Monika Wirbel
Tel. 05221-590529
E-Mail schreiben
Veranstaltungsorganisation
Ute Lohmann
Tel. 05221 5905-57
E-Mail schreiben
