Der Luchs in NRW: Wiederansiedlung, Vernetzung und Schutz einer heimischen Katze
| Kursnummer | 27-66730 |
| Kursbeginn | Di., 19.01.2027 (Termindetails siehe unten) |
| Kursende | Di., 19.01.2027 |
| Kursgebühr | entgeltfrei |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursleitung |
Katharina Stenglein
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| Bemerkungen | WICHTIGER HINWEIS: Sie erhalten kurz vor Beginn der Veranstaltung eine Mail mit dem Link zum digitalen Schulungsraum. Sie benötigen neben einem PC/Laptop eine Webcam und ein Mikro oder ein Smartphone/Tablet sowie eine schnelle Internetverbindung. |
| Kursort | Online |
| Status | ![]() |
Der Luchs gehört zu den faszinierendsten, aber zugleich am seltensten beobachteten Wildtieren Europas. Einst in weiten Teilen Deutschlands heimisch, wurde er über Jahrhunderte verfolgt und nahezu ausgerottet. Heute gibt es wieder erste Ansätze, ihn in unsere Landschaften zurückzubringen.
In Nordrhein-Westfalen wird die mögliche Rückkehr des Luchses im Rahmen von Schutz- und Wiederansiedlungsprojekten intensiv diskutiert und vorbereitet, unter anderem durch den BUND gemeinsam mit der NRW-Stiftung und weiteren Partnerinnen und Partnern. Dabei spielen Fragen der Vernetzung geeigneter Lebensräume, der genetischen Stabilität von Populationen sowie das Monitoring der Tiere eine zentrale Rolle.
Im Vortrag gibt der BUND Einblicke in die Biologie des Luchses und seinen Lebensraumanspruch, beleuchtet Chancen und Herausforderungen einer möglichen Wiederansiedlung und informiert über aktuelle Schutz- und Monitoringprojekte in Deutschland und NRW. Ebenso werden mögliche Konflikte und Gefahren für die Tiere thematisiert, etwa durch Straßenverkehr oder Lebensraumzerschneidung.
Diskutieren Sie mit uns über die Perspektiven einer Rückkehr der größten wildlebende Katzenart Europas.
In Zusammenarbeit mit dem BUND NRW
bei Rückfragen:
Fachbereichsleitung
Stephanie Müller
Tel. 05221 5905-38
E-Mail schreiben
Veranstaltungsassistenz / Grafik
Ute Siderczyk
Tel. 05221 5905-23
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© Stefan Eschweiler