Ulrike Sprick

Porträt



Seit frühester Kindheit war Ulrike Sprick der Natur verbunden, beschäftigte sich mit Tiergeschichten und Märchen aus aller Welt. Dabei wurde ihr eröffnet, daß alles, was existiert, auch eine seelisch-geistige Komponente besitzt, wenn auch zur Zeit ihrer Kindheit noch eine Meinung vorherrschte, die Tieren eine Seele abgesprochen hatte und ihnen bestenfalls reinen Sachwert zuerkannte.
Ulrike Sprick durfte in der träumerischen Märchenwelt der Kindheit erleben, daß auch Pflanzen fühlende Wesen sind und auf liebevolle Ansprache mit freudigem Wachsen und Gedeihen reagieren, bei Missachtung kränkeln und eingehen.

Als sie selbst in jungen Jahren erkrankte und an die Grenzen der Schulmedizin stieß, fand sie Heilung durch Pflanzenheilkunst. So auf die Heilpflanzen aufmerksam gemacht, begann sie sich nach und nach Wissen um die Kräfte unserer heimischen Wildkräuter anzueignen, immer vom glücklichen Zufall geführt, der ihr die lehrreichsten Bücher, Filme und Seminare in ihrem Werdegang zukommen ließ.
Das Wissen wuchs spiralförmig in immer größeren Kreisen, ganz wie die Natur es vorgibt, nach Bedarf, intuitiv, in Rhythmen, nicht linear, nicht ökonomisch orientiert und auch nicht zeitgebunden.
So tauchte sie ein in überliefertes Wissen unserer Ahnen, das in alten liebevoll geschriebenen Kräuterbüchern daher kam, die auch Pflanzenmärchen und -sagen weitergaben.
Da gab es ein Wiedererkennen der Geschichten aus der Kindheit, die nun mit neuer Kraft und neuem Sinn in ein unendlich wachsendes Weltbild hineinströmen, in dem sich altes Wissen, alte Mythen mit neuer Wissenschaft zu einem wundervollen Großen Ganzen vereinen.

Wiederum durch Zufall wurde Ulrike Sprick aus dem normalen Arbeitsleben, in dem sie als Fremdsprachensekretärin lange Jahre als Ernährerin ihrer Familie tätig war, herausgeführt.
Noch während ihres Berufs hatte sie im Freundeskreis gerne die lukullischen Kreationen ihrer Wildkräuterküche vorgestellt. Nun war die Zeit gekommen, in der sie sich ganz ihrer Berufung zuwenden und auch Fremden, die sich für Wildkräuter interessierten, das alte Wissen zugänglich machen sollte.
Sie bot ihre Gourmet-Wildkräuterkochkurse an, daraus entstand die Nachfrage nach Kräuterabenden, wo man jeweils ein einzelnes Heil- oder Wildkraut in voller Tiefe vorgestellt bekommt, und ein leckeres Abendmenü aus dieser Pflanze in mehreren Gängen noch dazu. Die alltagstauglichen Inspirationen eines solchen Abends trägt man als ausführliches Script bequem nach Hause.
Als die Gäste nicht alltägliche Themen in ähnlich gemütlicher, zwangloser Runde besprechen wollten, rief Ulrike Sprick ihren Gesprächskreis über Gott und die Welt ins Leben. So entwickelten sich auch die Märchenabende am Kamin mit duftendem Bratapfel zur Winterszeit oder ihre Meditationsabende, in denen eine intuitive Verbindung mit der wohltuenden Energie der Natur hergestellt werden kann.

Eine weitere Drehung der Spirale brachte die Kurse an den Volkshochschulen in Halle (2006) und Herford (2010), Ferienspiele in Werther, Steinhagen und Gütersloh, Vorträge mit Kostproben im Kindergarten oder im Altenheim, vor Frauenkreisen, vor gemischten Gruppen, zu Geburtstagen, vor Groß und Klein.
Sie reagiert auf Anfragen und Vorschläge alles ist möglich. Die Vielfalt der Aufgaben ist schließlich wie das Leben selbst bunt, unendlich und voller Liebe!

Möge die Spirale sich weiter winden, immer empor, immer zum Lichte strebend!

Mit herzlichen Grüßen

Ulrike Sprick


Kurse der Dozentin



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